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Zur Diskussion um den Standort der Goethe-Schule

Beratungen und Beschlussfassungen aus 2012 und 2013 sind Grundlage für die Verlagerung des Standortes der Grundschule Goethe-Schule

Im Rahmen der aktuellen Diskussion werden die Beratungen und Beschlussfassungen aus 2006 und 2007 als Entscheidungsgrundlage für den Standort der Goethe-Schule herangezogen. Richtigerweise sind die Beratungen und Beschlussfassungen, die sechs Jahre später stattgefunden haben, von entscheidender Bedeutung.

Bürgermeister Köppl hatte im Frühjahr 2012 alle Beteiligten für Mitte Mai d.J. zu einem Workshop eingeladen, um die Entscheidungsgrundlagen aus 2006 zu überprüfen. „Mir war es wichtig, in einem umfassenden Erörterungsprozess die aktuellen Schülerzahlen sowie die aktuellen Raumanforderungen der beteiligten Schulen zu klären“ betont Bürgermeister Köppl. “Die Ergebnisse waren Grundlage für die weiteren Beratungen“ bekräftigt Projektleiter Ralf Gercken das Ziel des Workshops „und sind somit auch in die Beratungen über den FDP-Antrag vom 7.11.2013 eingeflossen.“ Am 16.12.2013 hat die Ratsversammlung der Stadt Quickborn unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse den Standortwechsel bekräftigt. „Die veränderten Rahmenbedingungen wurden also berücksichtigt“ stellt Bürgermeister Köppl fest und tritt damit den Darstellungen des Schulelternbeirates der Goethe-Schule und der FDP-Quickborn entgegen.

Hinsichtlich der FDP-Aussage zur Gefährdung durch die B4 weist Fachbereichsleiter Arndt darauf hin, dass aufgrund des neuen Standortes nicht mehr Schüler die Bundesstraße queren müssen als bisher.

 
PM 089/2015
Quickborn, 18.05.2015
Ansprechpartner für diese Bürgerinfo: Ralf Gercken, Tel.: 04106/ 611-211