Startseite > Veröffentlichungen > Quickborn > Presseinformationen

Schriften der Geschichtswerkstatt: Siedlung Elisenhof

Geschichtswerkstatt: Rudolf Timm, u.a. Mitbegründer und Vorsitzender des Dorfvereins Renzel, hat zum Thema „Elisenhof“ eine umfangreich recherchierte Schrift erarbeitet.

Nach den Schriften „Damals in der Quickborner Heide“ (Teil I) und „20 Jahre EinFamilienhausAusstellung“ (Teil II) erscheint jetzt „Elisenhof“, Quickborner Siedlungsgeschichte Teil III.

Bürgervorsteher Henning Meyn ist an allem schuld! Vor etwa einem Jahr richtete er eine Anfrage an die Geschichtswerkstatt:

„Ist Ihnen etwas bekannt über die Ansiedlung von Bauern zwischen den beiden Weltkriegen? Es gibt mindestens acht Gehöfte an der Elisenhofstraße bzw. der Tangstedter Straße, die zur selben Zeit nach den selben Plänen erbaut wurden; bei den meisten ist das auch heute noch zu erkennen. Ob das von historischer Bedeutung ist, weiß ich natürlich nicht.“

Inzwischen wissen wir es!

Rudolf Timm, Gründungsmitglied und Vorsitzender des Dorfvereins Renzel, fühlte sich angesprochen und ging der Sache auf den Grund.

Das Ergebnis ist die neueste Schrift der Geschichtswerkstatt, eine sorgfältige Recherche, auch unter Mithilfe von Mitgliedern der Geschichtswerkstatt, über die ländliche Streusiedlung Elisenhof.

Der Entstehungsgeschichte von 18 Höfen wird nachgegangen, die Schicksale der dort siedelnden Menschen werden geschildert.

Und noch etwas wurde dem Vergessen entrissen: Die Vorgänge um die geplante Errichtung einer Mülldeponie. Das Vorhaben erregte vor 24 Jahren die Gemüter vieler Menschen und konnte nur mit Mühe abgewendet werden. Auch das ist lesenswert.

Die Schrift kann unter Tel. 4955 oder Tel. 69 104 bestellt oder über die Buchhandlung Theophil bezogen werden zum Preis von € 14,00.

Sie wird außerdem am Stand der Geschichtswerkstatt (im Gemeindehaus) auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt angeboten werden.

 
PM 186/2017
Quickborn, 11.10.2017
Ansprechpartner für diese Bürgerinformation: Herr Lattmann, Tel.: 04106/ 611-211