Aktuelle Projekte


Bebauungsplan 111 A "Waldschule Quickborn"

Die Stadt Quickborn plant den Umbau der Waldschule in Quickborn-Heide. Das bestehende Gebäudeensemble soll den heutigen Bedürfnissen an den Schulbetrieb angepasst werden. Der denkmalgeschützte Ursprungsbau an der Kampmoorstraße bleibt erhalten, die vorhandenen Erweiterungsbauten werden durch einen neuen Gebäudekörper ersetzt. Mehr Informationen zu den projektierten Umbauten finden Sie unter Sanierung Waldschule.

Die Ratsversammlung der Stadt Quickborn hat in ihrer Sitzung am 27.05.2019 beschlossen, den Bebauungsplan Nr. 111 „Waldschule Quickborn“ der Stadt Quickborn für das Gebiet östlich der Ulzburger Landstraße, nördlich der Kampmoorstraße, westlich des Georg-Kolbe-Stieges und südlich der Wohnbebauung an der Ulzburger Landstraße aufzustellen. Der Bebauungsplan umfasst das Grundstück der Waldschule (Geltungsbereich B-Plan 111).

Wenn Sie sich über den Aufstellungsbeschluss informieren wollen, klicken Sie hier.

Die Stadt Quickborn führte im Rahmen des Aufstellungsverfahrens die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gem. § 3 Abs. 1 BauGB in Form einer öffentlichen Erörterung durch. Diese hat am Mittwoch den 14.08.2019 um 19 Uhr in der Sporthalle der Waldschule, Kampmoorstraße 1, 25451 Quickborn stattgefunden. Das Protokoll der Veranstaltung steht hier zum Download bereit.

Der von der Ratsversammlung der Stadt Quickborn in der Sitzung am 23.09.2019 gebilligte und zur Auslegung bestimmte Entwurf des B-Planes Nr. 111 A der Stadt Quickborn für das Gebiet nördlich der Kampmoorstraße, westlich des Georg-Kolbe-Stieges und südlich der nördlichen Gebäudegrenze des Süd-Flügels der Schule und die Begründung liegen vom 04.10.2019 bis 05.11.2019 bei der Stadtverwaltung Quickborn in der Eingangshalle (Foyer) des Rathauses, Erdgeschoss, Rathausplatz 1, 25451 Quickborn zur Einsichtnahme öffentlich aus. Hier geben wir Ihnen bei Bedarf während der in der Bekanntmachung genannten Zeiten sowie nach telefonischer Vereinbarung gerne fachliche Erläuterungen zur Planung.

Ergänzend zur amtlichen Auslegung können die Planunterlagen auch auf der Online-Beteiligungsplattform „BOB-SH Bauleitplanung Online Beteiligung Schleswig-Holstein“ unter diesem Link https://bob-sh.de/plan/waldschule eingesehen werden.

Ihr Ansprechpartner:
Susanne Ziesemer
Tel. 04106/611-166
Mail: stadtplanung@quickborn.de

 
Schaffung von Stellplätzen in der Hans-Heyden-Straße

Am Gebietseingang der Prophetensee-Siedlung besteht ein anhaltendes Problem mit dem ruhenden Verkehr. Hier gibt es zu wenige Stellplätze, insbesondere bedingt durch den Hol- und Bringverkehr der Kita „Quickbelbü“. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Quickborn beriet im öffentlichen Teil seiner Sitzung am 15.11.2018 über die Verkehrssituation vor der KiTa „Quickelbü“ und beauftragte die Verwaltung per Beschluss mit der Prüfung von Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssituation im Anfahrtsbereich der KiTa „Quickelbü“.

Ein erstes Parkraumkonzept bzw. Möglichkeiten zur Schaffung neuer Stellplätze wurden im öffentlichen Teil der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am Donnerstag, den 14.03.2019 vorgestellt. Nach eingehender Beratung und Diskussion im Ausschuss beauftragte die Politik die Stadtverwaltung mit der Ausarbeitung weiterer Parkraumkonzepte. Diese werden in einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt durch die Stadtverwaltung vorgestellt.

Parkraumkonzept:

Nach verwaltungsinterner Prüfung wird die Errichtung einer straßenbegleitenden Stellfläche von ca. 50m Länge und ca. 5m Tiefe auf der nordwestlichen Straßenseite zwischen der Zufahrt zum Regenrückhaltebecken und dem Kreisverkehr in der Prophetensee-Siedlung favorisiert (Siehe Anlage 01). Der vorhandene Grünsteifen sowie Fußweg würden entfallen. Bei einer Breite von 2,5m pro Stellplatz ließen sich ca. 20 zusätzliche Stellplätze in direkter räumlicher Nähe zur Kindertagesstätte generieren. Von dort ist die KiTa Quickelbü bequem und sicher für Kinder und Eltern zu erreichen. Alternativstandorte wurden aufgrund der räumlichen Entfernung zur KiTa als wenig attraktiv bewertet und sind nicht Bestandteil der Planungen. Zudem würde ein höherer Eingriff in die Grünflächen erfolgen.

Als Aufstellwinkel für die zu schaffenden Stellplätze bietet sich auf Grund der räumlichen Gegebenheiten eine Senkrechtaufstellung an.

Ein weiterer Vorteil des gewählten Standortes ist die Ausnutzung bestehenden Planrechts. Die Umgestaltung des Gehweges zu Parkflächen steht den Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplanes Nr. 85, welcher die gewählten Flächen als öffentliche Verkehrsflächen ausweist, nicht entgegen. Ein Bebauungsplanänderungsverfahren entfällt somit.

Die Baumaßnahme bedingt einen partiellen Rückbau des vorhandenen Gehweges auf der Nordseite der Hans-Heyden-Straße. Aufgrund der zu hinterfragenden Erschließungsfunktion des nördlichen Gehwegs, wird eine einseitige Gehwegeführung über den südlich verlaufenden Gehweg als örtlich ausreichend eingestuft.

Zusätzliche straßenverkehrsbehördliche Maßnahmen wie Parkzeitenregelungen sollen gewährleisten, dass die neu geschaffenen Parkflächen in den verkehrsintensiven Morgenstunden frei sind und den Eltern für Hol- und Bringverkehre zur Verfügung stehen.

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Bebauungsplan Nr. 56 "Gelände der ehemaligen Munitionsfabrik an der Theodor-Storm-Straße"

Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Quickborn beriet im nicht-öffentlichen Teil seiner Sitzung am 29.11.2018 über die Planungs- und Bearbeitungsprioritäten für das Jahr 2019. Die Ergebnisse wurden in der Ausschusssitzung am 05.12.2018 im öffentlichen Teil durch die Verwaltung bekanntgegeben.

Im Ergebnis wurde das Projekt P3 „Aufstellung B-Plan 56 ehem. Munitionsfabrik Theodor-Storm-Straße“ in Prioritätenkategorie 1 durch die Politik bestätigt; ein Aufstellungsbeschluss soll für das 1. Quartal 2019 vorbereitet werden. In einer Videobotschaft berichtet die Stadtverwaltung Quickborn über erste Ideen und Herausforderungen die eine Realisierung dieses neuen Wohngebietes in Quickborn-Heide mit sich bringt und nennt Beteiligungsmöglichkeiten für die Quickborner Bevölkerung.

Ansprechpartner:
Lasse Friedel
Tel. 04106/611-262
Mail: stadtplanung@quickborn.de

Städtebauliche Untersuchung S21-Bahnhofsumfelder

Es ist vorgesehen, die AKN-Strecke Eidelstedt-Kaltenkirchen durch Umwandlung in eine S-Bahn aufzuwerten („S21 Kaltenkirchen“). Gemeinsam mit den Anliegerkommunen wurden die städtebaulichen Auswirkungen der S-Bahn-Verlängerung im Bereich der Bahnhofsumfelder untersucht. Die Projektleitung wurde durch den Kreis Pinneberg übernommen, eine Co-Finanzierung erfolgte durch die Metropolregion Hamburg sowie die Landesplanungen Hamburgs und Schleswig-Holsteins.

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Bebauungsplan Nr. 108 „Birkenallee / Harksheider Weg“

Das Bauleitplanverfahren zum Bebauungsplan Nr. 108 „Birkenallee/Harksheider Weg“ ist abgeschlossen. Die Ratsversammlung der Stadt Quickborn hat in ihrer Sitzung am 25.03.2019 den Bebauungsplan auf Empfehlung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt als Satzung beschlossen. Die ortsübliche Bekanntmachung und Rechtskraft des Bebauungsplanes erfolgt nach Ausfertigung der Planunterlagen in den nächsten Wochen.

Die beschlossenen Planungen werden durch einen örtlichen Bauträger, die Stefan u. Axel Schaffarzyk KG, umgesetzt. Sollten Sie Fragen zu oder ein Miet- bzw. Kaufinteresse an dem dort entstehenden Wohnprogramm aus Geschosswohnungsbau (anteilig kostenreduziert), Reihenhäusern und Doppelhäusern haben wenden Sie sich unter folgenden Kontaktdaten an die Firma Schaffarzyk:

Stefan u. Axel Schaffarzyk KG
Harksheider Weg 121
25451 Quickborn

Tel: 04106/ 63600
Fax: 04106/ 4471
Mail: info@schaffarzyk.de

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Bebauungsplan Nr. 37, Teil 3 „Gewerbegebiet Nord - Abschnitt IV“

Nachdem im Zuge der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung und der frühzeitigen Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. §§ 3 Abs. 1 und 4 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) die Planunterlagen stetig überarbeitet wurden, werden nun, im Zeitraum vom 19.07.2019 bis zum 23.08.2019, die Entwürfe der Bauleitpläne, die Begründungen und die wesentlichen umweltbezogenen Stellungnahmen gem. §§ 3 Abs. 2 und 4 Abs. 2 BauGB öffentlich ausgelegt. Der Bevölkerung wird während der Auslegungsfrist Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben.

Die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes Nord. Hierdurch sollen in verkehrsgünstiger Lage attraktive Flächenpotenziale für die Ansiedlung von Gewerbebetrieben geschaffen werden.

 
Bebauungsplan Nr. 82 - 1. Änderung „östlich Pinneberger Straße / nördlich Ahrenskamp“

Die erste öffentliche Auslegung erfolgte im Zeitraum vom 05.06.2018 bis zum 05.07.2018. Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange wurden mit Schreiben vom 28.05.2018 gem. § 3 Abs. 2 Satz 3 Baugesetzbuch (BauGB) über die Auslegung unterrichtet. Als Ergebnis der Behördenbeteiligung ergab sich durch Stellungnahmen zu den Themenfeldern Immissionsschutz und Bodenschutz der Bedarf, die Planunterlagen zu überarbeiten und erneut auszulegen.

Nach Überarbeitung der Planunterlagen ist die erneute öffentliche Auslegung nach § 4a Abs. 3 BauGB im Zeitraum vom 12.07.2019 bis zum 09.08.2019 erfolgt. Die im Rahmen der Beteiligung eingegangenen Stellungnahmen werden derzeit geprüft.

Als nächste Verfahrensschritte erfolgen die Vorberatung des Satzungsbeschlusses zum Bebauungsplan in einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt und nachfolgend die Entscheidung über den Bebauungsplan in der Ratsversammlung.

Die allgemeinen Ziele und Zwecke lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Nutzung der Nachverdichtungspotenziale durch Anpassung bestehenden Planrechts
  • Realisierung von Wohnbebauung im Mehrfamilienhausbebauung