Zeitreise: Jüdische Kriegsgefangene im Lager im Himmelmoor


Das Henri-Goldstein-Haus erzählt die Geschichte 53 jüdischer Kriegsgefangener, die im Himmelmoor gelebt, geschuftet und gelitten haben.

Noch ist es nur ein altes Haus. Kaum zu entdecken von der Quickborner Himmelmoorstraße aus. Fast unverändert seit mehr als 75 Jahren und wer es betritt, ist mitten drin in der Zeit, als hier Kriegsgefangene untergebracht waren, damals zwischen 1942 und 1945.

Auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches: Kriegsgefangene, untergebracht in Lagern, eingesetzt für bestimmte Arbeiten - hier war es der Torfabbau, der archaische Brennstoff wurde zu Kriegszeiten wieder wichtig. "Aber bei diesen 53 Kriegsgefangenen handelte es sich um Soldaten jüdischen Glaubens, vor allem Belgier und Franzosen", sagt Jens-Olaf Nuckel vom Träger- und Förderverein Henri-Goldstein-Haus Quickborn e.V. dazu.


Den vollständigen Beitrag und das Video des NDR Schleswig-Holstein Magazin finden Sie unter https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/zeitreise/Zeitreise-Juedische-Kriegsgefangene-im-Lager-im-Himmelmoor,zeitreise3446.html

 
Quelle: NDR Schleswig-Holstein Magazin vom 27.08.2021


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