Informationskampagne der Stadt Quickborn zum Jahresabschluss 2025: Quickborn entwickelt sich, Teil 2 von 12
Quickborn soll ein Ort sein, an dem Menschen gerne leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Wohnen, Infrastruktur, Nahversorgung und kulturelles Angebot werden dabei ganzheitlich gedacht.
Seit dem Amtsantritt von Bürgermeister Thomas Beckmann verzeichnet Quickborn einen Bevölkerungszuwachs um 350 Menschen. Im Jahr 2025 wurden nun die Weichen für rund 350 sukzessiv entstehende Wohneinheiten gestellt – etwa die Hälfte davon öffentlich gefördert. Damit profitieren nicht nur Haushalte mit niedrigen, sondern ausdrücklich auch Menschen mit mittleren Einkommen von bezahlbarem Wohnraum. Und all das geschieht in einem angemessenen Tempo.
Ein zentrales Projekt ist das Wohnbauvorhaben an der Ecke Kieler Straße / Ellerauer Straße, das gemeinsam mit dem Wohnungsunternehmen Plambeck realisiert wird. Auf rund 3.600 Quadratmetern entstehen bis Sommer 2026 zwei moderne Gebäude mit 61 Mietwohnungen, davon 56 öffentlich gefördert. Das barrierefreie Quartier bietet Wohnungen von einem bis vier Zimmern, großzügige Balkone und Loggien, eine Tiefgarage sowie einen gemeinschaftlichen Innenhof mit Spiel- und Aufenthaltsbereich. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und hohe Wohnqualität greifen sichtbar ineinander.
In der Marktstraße entstehen parallel zur neuen Polizeiwache 55 Wohnungen, davon 17 öffentlich gefördert, realisiert durch das Wohnungsunternehmen Semmelhaack. Die zentrale Lage, moderne Architektur und die Nähe zu Polizei und Feuerwehr machen das Quartier besonders attraktiv. Die Fertigstellung ist für März 2026 vorgesehen, erste Mietverhältnisse beginnen bereits im Frühjahr.
Mit dem Satzungsbeschluss für die Kampstraße wurde 2025 ein weiteres wichtiges Wohnbauprojekt auf den Weg gebracht. Die ADLERSHORST Baugenossenschaft eG plant dort 62 Wohnungen, davon 24 gefördert über den ersten und zweiten Förderweg. Bürgermeister Thomas Beckmann betont: „Hier entsteht kein anonymer Wohnblock, sondern ein lebendiges Quartier, das sich harmonisch in die Nachbarschaft einfügt und unsere Innenstadt stärkt.“
Ein besonderer Schwerpunkt der Stadtentwicklung liegt auf dem Projekt TO HUUS in der Bahnhofstraße. In zentraler Lage, unmittelbar am Bahnhof, entsteht ein Dritter Ort, der Wohnen, Begegnung, Bildung und Kultur miteinander verbindet. Geplant sind rund 90 Wohnungen, davon 64 öffentlich gefördert. Ergänzt wird der Wohnraum durch einen offenen, barrierefreien Treffpunkt im Erdgeschoss – ein künftiges „Wohnzimmer der Stadt“. Mit Open-Library-Angebot, Veranstaltungsflächen, Arbeits- und Begegnungsräumen schafft TO HUUS einen niedrigschwelligen Ort für alle Generationen. Bürgermeister Beckmann unterstreicht: „Mit dem TO HUUS verbinden wir bezahlbaren Wohnraum mit Aufenthaltsqualität und sozialem Miteinander – ein Projekt mit langfristigem Mehrwert für die gesamte Stadtgesellschaft.“
Ergänzt werden diese Vorhaben durch weitere Projekte im Kurzen Kamp, an der Kieler Straße, im Harksheider Weg, in der Bahnhofstraße sowie im Bertha-von-Suttner-Ring. So entsteht Schritt für Schritt ein ausgewogener Mix aus gefördertem und freifinanziertem Wohnraum, passgenau abgestimmt auf Quickborns natürliche Entwicklung.
Quickborn wächst maßvoll und vorausschauend – als Stadt, in der Menschen gerne wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.
Pressemitteilung vom 16.12.2025

