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Die Bauarbeiten für das neue Stadtteilzentrum Quickborn-Heide schreiten weiterhin zügig und planmäßig voran. Mit dem Baustellenfest am 16. April 2026 wurde ein nächster bedeutender Meilenstein gefeiert: Die Werkhöfe und Produktionshallen des ersten Bauabschnitts stehen kurz vor ihrer Fertigstellung im Juni und vermitteln bereits heute einen ersten Eindruck von der Qualität des Gesamtprojekts.
Die Stadt Quickborn zieht daher eine durchweg positive Zwischenbilanz. Das Bauvorhaben der Graubner Projektentwicklung GmbH & Co. KG entwickelt sich nicht nur im vorgesehenen Zeitrahmen, sondern überzeugt auch durch eine hohe bauliche Qualität, nachhaltige Konzepte und eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Das Baustellenfest am 16. April war ein voller Erfolg. Neben den Mitarbeitenden der verschiedenen Gewerke nutzten zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Nachbarschaft die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild vom Baufortschritt zu machen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Stadtteilzentrum Quickborn-Heide ist weit mehr als ein Bauprojekt – es ist ein gemeinschaftliches Vorhaben, das von einem starken Miteinander getragen wird.
„Das Stichwort für dieses Projekt ist ‚Gemeinsam‘“, betont Quickborns Bürgermeister Thomas Beckmann in diesem Zusammenhang. „Was hier entsteht, ist ein großartiges und wichtiges Vorhaben für einen Ortsteil, der genau das bekommt, was er verdient: mehr Wirtschaftskraft durch gezielt ausgewähltes, produzierendes Gewerbe, einen Treffpunkt für alle Generationen direkt vor der eigenen Haustür und eine hochmoderne Nahversorgung.“

Robert Graubner (links) und Georg-Hinrich Graubner (rechts), beide Ge-schäftsführer der Graubner Projektentwicklung GmbH & Co. KG, gemeinsam mit Quickborns Bürgermeister Thomas Beckmann

Eine von insgesamt elf flexibel nutzbaren Einheiten der Werkhöfe, deren Fertigstellung für Juni 2026 vorgesehen ist
Im ersten Bauabschnitt entstehen die sogenannten Werkhöfe, deren Fertigstellung für Juni 2026 vorgesehen ist. Insgesamt elf flexibel nutzbare Einheiten mit Größen zwischen rund 250 und 2.100 Quadratmetern bieten auf über 6.000 Quadratmetern Mietfläche Raum für unterschiedlichste gewerbliche Nutzungen – von Handwerk und Dienstleistungen über Lager bis hin zu Produktion.
Bereits heute zeigt sich eine sehr gute Nachfrage: Rund 60 Prozent der Flächen sind bereits jetzt vermietet, für die verbleibenden Einheiten bestehen vielversprechende Gespräche.
Die Gebäude überzeugen durch eine moderne und nachhaltige Bauweise. Eine Konstruktion aus Holz, ergänzt durch einzelne Stützen aus Stahlbetonfertigteilen, sorgt für Stabilität und zugleich für eine ressourcenschonende Umsetzung. Helle Büroeinbauten, Glasfaseranschlüsse, zeitgemäßer Sonnenschutz sowie funktionale Bodenlösungen schaffen attraktive Arbeitsbedingungen.
Auch in energetischer Hinsicht setzen die Werkhöfe Maßstäbe:
Parallel zu den nahezu abgeschlossenen Werkhöfen schreitet die Planung für den zweiten Bauabschnitt planmäßig voran. Für das Nahversorgungszentrum Quickborn Heide wurde der Bauantrag bereits eingereicht. Der Baubeginn ist für den Sommer 2026 vorgesehen, die Fertigstellung wird für Ende 2027 angestrebt.
Auf rund 4.300 Quadratmetern Mietfläche entstehen sechs Einheiten. Alle Flächen sind vollständig vermietet. Künftig werden unter anderem ein moderner Lebensmittelmarkt mit Bäcker, eine Drogerie, ein Tierbedarfsmarkt, eine Apotheke sowie weitere Dienstleistungs- und Einzelhandelsangebote wie ein Spielwaren-Conceptstore und eine Eisdiele für eine umfassende Versorgung sorgen.
Ergänzt wird das Angebot durch einen großzügig gestalteten Marktplatz. Dieser wird als zentraler Aufenthaltsort das Herzstück des neuen Quartiers bilden und gezielt als Treffpunkt für alle Generationen entwickelt.
Mit dem Stadtteilzentrum erhalten die Einwohnerinnen und Einwohner aus Quickborn-Heide ein ergänzendes Angebot, das in dieser Form und Vielfalt bislang nicht vorhanden ist. Künftig entstehen kurze Wege, eine verbesserte Versorgung und neue Aufenthaltsqualitäten direkt im Stadtteil. Das ist nachhaltig und in jeder Hinsicht sinnvoll. Darüber hinaus schafft das Projekt neue Arbeitsplätze, stärkt bestehende Unternehmen und zieht zusätzliche Betriebe an. Damit leistet das Stadtteilzentrum einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der gesamten Stadt Quickborn.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Projekts ist die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit der Graubner Projektentwicklung GmbH & Co. KG. Von Beginn an ist das Vorhaben von einem hohen Maß an Professionalität, Verlässlichkeit und gemeinsamen Zielvorstellungen geprägt.
Die bisherigen Baufortschritte zeigen eindrucksvoll, wie durch partnerschaftliches Handeln ein komplexes Projekt effizient und qualitätsvoll umgesetzt werden kann.
Mit der bevorstehenden Fertigstellung der Werkhöfe im Juni 2026 und dem geplanten Start des zweiten Bauabschnitts im Sommer nimmt das Stadtteilzentrum Quickborn-Heide weiter konkrete Formen an. Schon heute ist erkennbar, dass hier ein neuer Mittelpunkt für den Stadtteil entsteht – ein Ort zum Arbeiten, Einkaufen und Begegnen.
Pressemitteilung vom 29.04.2026
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