Sachstandsbericht Nr. 6: Bürgermeister Thomas Köppl über die aktuelle Corona-Krise


Sachstandsbericht Nr. 6

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Beginn dieser Woche sind erneut Veränderungen eingetreten, die unser gesellschaftliches Leben beeinflussen bzw. bestimmen und die für uns als kommunale Behörde neue Aufgaben vorgeben. Ich will an dieser Stelle nur den Start der Abiturprüfungen, die Öffnung von Geschäften des Einzelhandels mit bis zu 800 qm Verkaufsfläche, Änderungen bei der Notbetreuung in Kitas und Schulen sowie die kommende Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Nahverkehrsmitteln und beim Einkaufen ab 29.04.20 benennen. Und alle diese Regelungen werden mit jedem Für und Wider in einer Demokratie ausführlich diskutiert. Zum Teil gehen die Meinungen weit auseinander und der wirtschaftliche Druck muss gegen das medizinisch Notwendige abgewogen werden. Auch wenn es bisweilen sehr anstrengend ist, sind alle Beteiligten gut beraten, sich bei jeder Diskussion in die Lebenslage des Gesprächspartners hineinzuversetzen. Die Selbständige, die ihr Geschäft nicht mehr ausüben kann, der Beschäftigte, der im Homeoffice tätig ist, das Mitglied einer Risikogruppe oder die Seniorin in einer Pflegeeinrichtung, die keinen Besuch ihrer Angehörigen erhalten darf, jeder und jede hat ggf. einen ganz individuellen Blick auf die zur Lösung der Probleme angestrebten bzw. umgesetzten Maßnahmen. Hier ist gegenseitiges Verständnis gefordert. Inzwischen ist u.a. in Zeitungen nachzulesen, dass man aus Ländern mit kleinerer Einwohnerzahl aber hohen Infektions- und Todesraten nach Deutschland blickt. Ich glaube, dass die hier getroffenen Maßnahmen überwiegend richtig waren und richtig sind und dass es in der Bevölkerung einen ganz überwiegenden Konsens dazu gibt.

 

Zur aktuellen Situation in Quickborn möchte ich auf die nachfolgenden Sachverhalte hinweisen:

  • Anlässlich der Betretungs- und Teilnahmeverbote der Kindertagesstätten und Betreuungsschulgruppen wurden in den 10 Kindertageseinrichtungen in der Stadt Quickborn diese Woche jeweils zwischen 2 und 7 Notgruppen (31 Notgruppen für rd. 80 Kinder) eingerichtet, die jeweils zur Unterbindung der Durchmischung nur mit 2 bis 5 Kindern belegt waren.
    Leider erlauben Eltern ihren Kindern, sich nach der Kita zu treffen und privat kommt es dann zu den nicht gewollten Kontakten. Damit werden die Anstrengungen in den Kitas ad absurdum geführt. Von den Kitaleitungen wird in diesen Fällen entsprechend an die Eltern apelliert.
    Die Eltern zeigen kaum Verständnis, dass kein Spielzeug mit in die Kitas gebracht werden darf.
  • An den Grundschulen wird vereinzelt Frühdienst und in 4 Gruppen nachschulische Betreuung durch städtische Betreuungskräfte in Anspruch genommen (nur Grundschulen, da es für die 5. und 6. Klassen aktuell keinen Bedarf der Notbetreuung gibt). In der regulären Schulzeit in den Grundschulen der Stadt Quickborn wurden in dieser Woche 25 bis 30 Schulkinder notbetreut.
  • Am 21. April fanden die ersten Abiturprüfungen in den Gymnasien statt. Dies erfolgte unter Beachtung strenger Hygienevorschriften, für die die Schulen gemeinsam mit der Stadt Quickborn die Vorkehrungen getroffen haben. Der 24. April ist der nächste Prüfungstag.
  • Seit dem 22. April findet in der Comenius-Schule die Vorbereitung der diesjährigen Prüfungsjahrgänge Auch hier gelten die gleichen Hygienevorschriften. Die Schülerinnen und Schüler sind in zwei Schichten nacheinander in der Schule, um eine Konzentration großer Personengruppen zu vermeiden und somit leichter die Abstandsregeln einhalten zu können.
  • Während die Schulsekretariate zumindest teilweise nach Bedarf bereits wieder besetzt sind, können andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt, die in Schulen eingesetzt werden, ihrer Aufgabe noch nicht wieder in den Schulgebäuden nachgehen. So z.B. die Schulsozialpädagoginnen, die Beschäftigten in den offenen Ganztagsangeboten an der Comenius-Schule oder im Schul-Küchenbetrieb.

 

  • Die Wiedereröffnung des Rathauses am Montag, dem 04.05.2020 steht an
  • Die Büros im Einwohnerservice sind weitestgehend mit Hygiene-Trennscheiben Die Außenstellen werden noch folgen.
    • Es wird vorerst nur nach Terminvereinbarung, insbesondere über das Anmeldeverfahren (online auf der Homepage der Stadt oder über den Empfang bzw. das Standesamt) verfahren. Erste Tests dazu erfolgen bereits in der kommenden Woche. Perspektivisch wird die Möglichkeit der Terminbuchung für das Rathaus auf die Bürgerbüros in den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft ausgeweitet. Schwerpunkt der Dienstleistung werden jetzt zunächst die Bereiche Pass- und Ausweiswesen, An- und Ummeldungen sowie Standesamtsaufgaben sein. Ziel ist es, die Zahl der Rathausbesuche auf das Notwendigste zu reduzieren und die Leistungen Online (z.B. über den Zuständigkeitsfinder oder Bürgerservice auf unserer Homepage) anzubieten. Die Leistungen auf der Homepageseite „Serviceleistungen für Anliegen an den Einwohnerservice ohne Kundenkontakt“ (letzte Woche im Sachstandsbericht angesprochen) werden noch bis Ende dieser Woche um weitere Leistungsbeschreibungen ergänzt.
    • Anträge sollen künftig einheitlich und komplett online verfügbar gemacht werden. Die Stadt wird alle aktuellen und rechtssicheren Vordrucke auf ihrer Homepage im Zuständigkeitsfinder und bei der Leistung der Stadt z.B. unter Bürgerservice hinterlegen. Ziel ist es, dass eine digitale Weiterverarbeitung erfolgt. Gerade auch dieses Instrument führt zur Reduzierung der persönlichen Kundenkontakte.
    • Außerdem wird derzeit durch den Fachbereich Finanzen an einer Lösung für Online-Zahlungsvorgänge Damit können künftig Verwaltungsdienstleistungen direkt bezahlt werden. An dieser Stelle ist hervorzuheben, dass das relativ schnelle Vorgehen bei der Realisierung neuer Lösungen insbesondere auch durch veränderte Beschaffungsregeln im Rahmen der Corona-Krise ermöglicht wird.
    • Der Bürger sollte grundsätzlich seinen Mundschutz tragen/mitnehmen; die Körpertemperatur wird im Eingangsbereich durch die Mitarbeiterinnen des Empfanges kontaktlos gemessen (die Ergebnisse werden nicht dokumentiert).
    • Desinfektionsmittel sind vorhanden.

 

  • An dieser Stelle möchte ich auch einmal hervorheben, dass die ganz überwiegende Zahl der IT-basierten Lösungen auch nur deshalb möglich war und ist, weil unser IT-Dienstleister kommunit stets vorausschauend geplant und gehandelt hat. Bereits deutlich vor Bekanntgabe des Lockdowns hat kommunit die Bandbreite für die spezielle Internetanbindung, über die das Arbeiten per HomeOffice läuft, auf 500 Mbit erhöhen lassen, damit es bei vermehrten Zugriffen aus dem Homeoffice zu keiner Überlastung kommt. Aber auch um die Arbeit von zu Hause aus in diesem hohen Umfang überhaupt ermöglichen zu können, wurden zusätzlich 2000 Token-Lizenzen für alle Mitglieder des Zweckverbandes (von denen aktuell noch knapp unter 100 nicht vergeben wurden) beschafft, so dass aktuell über 3000 Mitarbeiter gleichzeitig aus dem HomeOffice arbeiten. Ergänzend kommen knapp 750 Nutzerinnen und Nutzern per IPad/IPhone etc. dazu. Für die passende Hardware in Form von Notebooks, Igeln & Co hat kommunit im erforderlichen Maße ebenfalls gesorgt. Die bestehende Videoplattform LifeSize konnte sukzessive erweitertet werden. Ohne kommunit wäre vieles davon gar nicht umsetzbar gewesen.
  • Zu den Eheschließungen ist festzustellen, dass die meisten Verlobten an ihrem bisher angemeldeten Hochzeitstag festhalten möchten; selbst wenn sie damit rechnen müssen, neben dem Standesbeamten nur zu zweit anwesend zu sein.
  • Die am 18.04.2020 in Kraft getretene Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Virus hat verschiedene Rechtsänderungen, nicht zuletzt für den Einzelhandel und die Gastronomie, herbeigeführt. Für Verkaufsstellen des Einzelhandels sind Schließungsgebote weitgehend beendet worden. Gastronomische Betriebe dürfen einen Außer-Haus-Verkauf anbieten, der eine telefonische oder elektronische Vorbestellung nicht mehr voraussetzt. Die erfolgten Lockerungen gehen mit Vorgaben zur Hygiene und zur Betriebsorganisation einher. Der Fachbereich Öffentliche Sicherheit hat diesbezüglich neben seinen Kontrollverpflichtungen intensiv über die nunmehr geltenden Vorgaben informiert und Betroffene beraten.
  • Das angeordnete Verbot der Einfahrt mit Kraftfahrzeugen ins Himmelmoor besteht zur Zeit noch fort, um die Gefahr der Bildung von Menschenanssammlungen zu begrenzen.
  • Die bereits etablierten Streifengänge und -fahrten finden weiterhin täglich statt. Es zeigt sich, dass diese zunehmend auch notwendig sind.
  • Die Näh-Bienen der VHS Quickborn haben bereits Mund-Nase-Masken für Quickborner Arztpraxen und für die Bewohnerinnen und Bewohner der Quickborner Pflegeheime gefertigt. Nun haben sie ein neues Projekt in Angriff genommen. Sie nähen jetzt für den Einzelhandel. Wer von den Quickborner Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern das Angebot von selbstgenähten Mund-Nase-Masken der VHS in Anspruch nehmen möchte, kann sich unter vhs@quickborn.de bei der VHS melden.
  • Nach den Briefen für die Jugendliche, junge Erwachsene sowie die Seniorinnen und Senioren habe ich einen Brief an die Bewohnerinnen und Bewohner von Quickborner Pflegeheimen Aufgrund des Betretungsverbots von Pflegeheimen dürfen Angehörige ihre Familienmitglieder in Pflegeheimen seit dem 1. April nicht mehr besuchen. In diesem Brief habe ich Verständnis für die schwierige Situation der Pflegeheimbewohnerinnen und –bewohner zum Ausdruck gebracht und ihnen als kleine Aufmerksamkeit einen Blumengruß zukommen lassen. Außerdem habe ich mich im Namen der Stadt in einem weiteren Brief beim Pflegepersonal bedankt und dieses um eine Tasche voll süßer Leckereien ergänzt. In meiner neuesten Videobotschaft rufe ich dazu auf, die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen nicht zu vergessen, und - wenn man dort jemanden kennt - diese gern anzurufen, um Abwechslung in den Alltag zu bringen.
  • Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Aufgabengebiet „Arbeitsschutz“ sind ebenfalls von Anfang an erheblich gefordert. Nachfolgend genannte Sicherheitsvorkehrungen wurden für die schrittweise Wiedereröffnung nach Terrminvereinbarung ab 04.05.2020 des Rathauses der Stadt Quickborn, der Gemeinde Ellerau und der Bürgerbüros der Gemeinden Bönningstedt und Hasloh vorgenommen:
    • Die Arbeitsplätze im Einwohnerservice und am Empfang der Stadt Quickborn wurden mit Hygiene-Trennscheiben
    • Im Foyer des Rathauses Quickborn wird für Besucher Hände-Desinfektionsmittel zur Benutzung zur Verfügung gestellt.
    • Grundsätzlich gilt für das Betreten des Rathauses Quickborn Mundschutzpflicht für Besucher. Sollte eine Bürgerin / ein Bürger den Mundschutz vergessen haben, wird ihr / ihm ein Einweg-Nasen-Mundschutz zur Verfügung gestellt.
    • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Empfangs des Rathauses Quickborn messen kontaktlos die Temperatur der Bürgerinnen und Bürger, die zum Termin in das Rathaus kommen. Bei einer Körpertemperatur ab 37,5 °C wird den Bürgerinnen und Bürgen empfohlen, ihren Hausarzt zu konsultieren. In diesem Fall ist keine persönliche Beratung möglich.
    • Derzeit ist davon auszugehen, dass das Material für die Hygiene-Trennscheiben, welche für die Arbeitsplätze der Bürgerbüros in Bönningstedt, Hasloh und im Rathaus Ellerau benötigt wird, ebenfalls zeitnah geliefert wird, so dass auch hier später schrittweise wieder geöffnet werden kann. Gleiches gilt für einen Besprechungsraum im Rathaus der Stadt Quickborn.
    • Es ist geplant, dass auch die Stadtbücherei ab dem 04.05.2020 schrittweise nach Terminvereinbarung wieder öffnet. Auch hier wurden Hygiene-Trennscheiben für drei Arbeitsplätze bestellt. Sofern das Material für die Hygiene-Trennscheiben rechtzeitig geliefert wird, soll am 04.05.2020 festgehalten werden. Zur Zeit wird an einem entsprechenden Konzept zur Umsetzung und Realisierung gearbeitet. Der Zutritt zur Stadtbücherei wird allerdings nur nach Terminvereinbarungen – auch online - und mit Mundschutz möglich sein. Besucherinnen und Besucher ohne Termin werden abgewiesen.
    • Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Quickborn wird, entsprechend ihrer Tätigkeit, professioneller Mundschutz zur Verfügung gestellt.
    • Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Quickborn steht Desinfektionsmittel zur Verfügung.
    • Für die Abschlussprüfungen wurden die Schulen der Stadt Quickborn mit Hände-Desinfektionsmittel für die Schülerinnen und Schüler
    • Die Reinigungsintervalle wurden in den Einrichtungen und im Rathaus deutlich erhöht.

 

  • VHS-Online-Kurse starten die nächsten Tage:
    • Schwedisch, Englisch, Griechisch, Pilates, Yoga und Literatur, diese Kurse sind vorhandene ehemalige Präsenzkurse und die bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben vorab Interesse an einer online-Fortsetzung
    • Alle 81 Dozentinnen und Dozenten wurden über die Möglichkeit der Teilnahme an den neuen Schulungstools über die VHS Cloud informiert und nun werden die Interessierten Stück für Stück dort eingearbeitet – das geht bei einigen sehr schnell und bedarf bei anderen mehr Zeit und Aufklärung.
    • Die VHS-Näh-Bienen sind weiter fleißig – Gesamtverteilung bisher über 600 Masken.
    • Fertigstellung von 3 beruflichen Fernlehrgängen für alle, die sich neu orientieren: Immobilienassistenz, Immobilienmakler, Wohngebäudeverwaltung – professionelle Lernmaterialien unterstützt von Telefontutorien.
    • Prüfung der bisher in der Sommerakademie geplanten Formate auf die Umstellung zu Onlineprodukten, gleichzeitige Beachtung der Möglichkeit der Lockerungen für Einzelunterricht gewisser Sportarten im Freien: die VHS bietet Golf und Tennis – und könnte auch noch andere Formate entsprechend ändern.

 

  • Der für Sonntag, den 21. Juni geplante Familientag ist aufgrund des Verbotes von Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen abgesagt.
  • Ob und in welcher Form das Eulenfest stattfinden kann, steht noch nicht fest. Die nächste Bewertung findet Ende Mai statt. Eine Absage zum heutigen Zeitpunkt bietet keinerlei Vorteile. Verpflichtungen werden nicht eingegangen. Welche Veranstaltungen im September unter welchen Bedingungen erfolgen können, ist derzeit nicht absehbar.
  • Die Freibadsaison kann nicht, wie geplant, am 1. Mai beginnen. Vor dem 1. Juni wird dass Freibad auf keinen Fall eröffnen. Noch ist es es fraglich, ob eine Eröffnung danach möglich sein wird. Es muss auch damit gerechnet werden, dass die Badesaison 2020 ausfallen muss.

 

  • Stadtjugendpflege Quickborn:
    • Die Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit arbeiten noch bis zum 03.05. weiter wie bisher. Das Spielmobil ist unterwegs in Quickborn, es gibt Telefonbereitschaft im Haus der Jugend und verschiedene online-Möglichkeiten.
    • Der Telefonkontakt zur Stadtjugendpflegerin wird oft genutzt, ebenso viele Kontakte über z.B. WhatApp (nicht nur von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sondern auch von Eltern).
    • Die Mitarbeitenden sind eingeteilt über die Tage hinweg.
    • Auf den Spielflächen finden in der 17. und 18. KW die Sicherheitsprüfungen statt.
    • Eine künstlerische Wand-Gestaltung an der Spielfläche Adlerstraße hat, ganz anders als geplant, aber dennoch stattfinden können – mit einem wunderbaren Ergebnis. Mit Kindern wird dieses ergänzt, sobald es wieder möglich wird.
    • Die Stadtjugendpflegerin hält täglichen Kontakt mit den Mitarbeitern, Runden finden in Form von Videokonferenzen statt. FSJlerin, Student und Ehrenamtliche werden weiter begleitet, arbeiten aber überwiegend zu Hause.
    • Derzeit wird ein Konzept erarbeitet, wie die Einrichtungen der Stadtjugendpflege künftig wieder öffnen können. Eine sukzessive Öffnung ab Anfang Mai wird erwartet.
    • Außerdem ist die Stadtjugendpflegerin kreis- und landesweit in Videokonferenzen u.a. mit den aktuell relevanten Themen der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt.
    • Geplante Veranstaltungen sind bis einschl. Juni abgesagt. Welche davon noch in diesem Jahr nachgeholt werden können, bleibt fraglich.

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. Thomas Köppl

Bürgermeister