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„Ohrenschmaus“: Ein Musikprojekt für alle mit Ida und Laana


Plakat Musikprojekt 2024_1

Die Zielsetzung eines musikpädagogischen Konzepts für die offene Kinder- und Jugendarbeit ist in erster Linie die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen. Musik kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie

  • die Kreativität und Ausdrucksfähigkeit fördert,
  • die soziale Kompetenz stärkt,
  • die Selbstwahrnehmung und das Selbstvertrauen fördert sowie
  • die emotionale Entwicklung unterstützt.

Das Konzept der Stadtjugendpflege richtet sich an eine möglichst breite Zielgruppe, um allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich mit Musik zu beschäftigen. Dabei werden auch Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen berücksichtigt.

Das neue Musikprojekt als offenes Angebot mit Session-Charakter startet im Haus der Jugend mit zwei jungen Musikerinnen, die sich dafür ehrenamtlich zur Verfügung stellen. Sie haben selbst überlegt, dass es darum geht, Spaß am Musizieren mit anderen zu haben. Es geht nicht in erster Linie darum, ein Instrument zu erlernen, sondern zunächst einfach Verschiedenes auszuprobieren und gemeinsam in einen Rhythmus zu kommen.


Verschiedene Instrumente wie Percussion-Instrumente und ein Bandraum sind vorhanden. Alle Kinder und Jugendliche ab acht Jahren sind zum Schnuppern und Mitmachen eingeladen. Das Projekt findet immer mittwochs in der Zeit von 16 bis 18 Uhr im Haus der Jugend Quickborn, Ziegenweg 3, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, ein Teilnehmerbeitrag wird nicht erhoben.

Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse: „Kommt vorbei, es ist euer Haus, euer Treffpunkt für alle Kinder und Jugendlichen!“

Die Stadtjugendpflege Quickborn betreibt eine sehr informative Website unter www.stadtjugendpflege-quickborn.de, von der sich auch die Monatsprogramme und Anmeldevordrucke herunterladen lassen. Und wenn doch noch Fragen offenbleiben sollten, gibt die Stadtjugendpflegerin Birgit Hesse unter der Telefonnummer 04106/611-244 gerne Auskunft und steht auch Eltern für Beratung bei anderen Themen zur Verfügung.



 
Pressemitteilung vom 21.02.2024


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